Presse Konzertkritiken | Markus Becker - Pianist

Markus Becker - Pianist

Konzertkritiken Aktuell




Brahms-Reger-Tournee mit Sharon Kam und Gustav Rivinius

„Ein grandioser Abend... Selten hört man in Instrumentalsonaten und Klaviertrios pianistisch Ähnliches: ein dynamisch immer auf den Punkt gebrachtes, mal grundierendes, mal im Fortissimo das Zepter in die Hand nehmendes Ausgestalten und Führen”
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13. 12. 2013

„So viel Linie, Emotion, geradezu natürliche Empfindung fließt aus dem Spiel der Partner, daß man schwärmen möchte. Markus Becker sitz als der deutsche Reger-Papst am Steinway und spielt sich frappierend kammermusikalisch durch pianistische Höchstschwierigkeiten.”
Rheinische Post, 14. 12. 2013

„Eine solche Begeisterung mit standing ovations des gesamten Saales ist selbst bei der niveauvollen Aachener Kammermusikreihe Accordate selten...Was die drei Musiker in Duo- und Triobesetzung boten, war in seiner interpretatorischen wie spieltechnischen Qualität kaum zu überbieten.”
Aachener Zeitung, 21. 1. 2014

„Sternstunde der Kammermusik”
Weidener Tageblatt, 17. März 2014


Klavierfestival Ruhr – Solorecital Stadthalle Mülheim

„...Becker fand stets eine wunderbare Balance von Emotionalität und Kontrolle - bei Rihm ging's bis zur Besessenheit , bei Schubert um Schmerz - ohne jede Pose der Innerlichkeit oder gar Weinerlichkeit. Becker ist ein Gestalter, der Form plausibel zu entwickeln versteht....”
Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Nikolaisaal Potsdam: De Falla – „Nächte in spanischen Gärten”
Brandenburgisches Staatsorchester/Israel Yinon

„Leichten Anschlags, mit spieltechnischer Bravour und kristallklarem Ton klangmalte Markus Becker in andalusischer Poesie, imitierte per Tasten auf vergnügliche Weise spanisches Gitarrezupfen. Im „Entfernten Tanz”, einer ungebundenen Malaguena im Dreivierteltakt, wie auch im rondoartigen Finalsatz entfesselten sich sowohl Orchesterbrillanz als auch pianistische Virtuosität. Mit einer jazzinspirierten Zugabe, gefolgt von einer verinnerlichten, dankte der Solist dem Beifall.”
Der Tagesspiegel

„…Solist Markus Becker, der zuvor im RBB-Kulturradio zu hören war, demonstrierte einmal mehr seinen Hang zum Spiel abseits des Standard-Repertoires. Schwerster Klaviersatz ohne solistische Alleingänge ließen ihn zum Mittler andalusischer Musik werden. Daß er noch als Zugabe „Spain” vom amerikanischen Jazzüberflieger Chick Corea spielte, brachte das Publikum zum Tosen…”
Märkische Allgemeine


Messiaen: Turangalila-Sinfonie für Soloklavier und Orchester
Aachener Sinfoniker, Marcus R. Bosch

„Ein Meisterstück an Brillanz und technischer Artistik. Mit einem Orchester auf diesem Niveau lässt sich alles spielen. Darüber sollte man jedoch nicht die phänomenale Leistung des Pianisten Markus Becker vergessen, der mit seinem vertrackten und umfangreichen Klavierpart nicht unwesentlich zum Erfolg dieser Kraftprobe beigetragen hat.”
Aachener Zeitung


Konzerthaus Dortmund: Duorecital mit Albrecht Mayer (Oboe)

„Markus Becker war dem Oboisten kongenialer Partner am Klavier, gestaltete aber auch seine Soli äußerst brillant: So legte er den ersten Satz von Debussys „Estampes“ für Klavier geheimnisvoll an, entfesselte im Mittelsatz virtuose Klangkaskaden und beschrieb mit nervig-vorwärtsdrängendem Duktus die „Jardins sous la pluie“ des letzten Satzes. Fazit: Klänge, in denen man ertrinken möchte, gepaart mit einer unglaublichen Virtuosität, die den beiden Künstlern aber nicht Selbstzweck ist.”
Westfälische Rundschau


Meistersingerhalle Nürnberg:
Gershwin „Rhapsody in blue” - Nürnberger Sinfoniker, Kevin John Edusei

„... Pianist Markus Becker begeisterte mit seiner souveränen, jazzigen Artikulation und umschiffte gerade in George Gershwins oft viel zu dick aufgeplusterter „Rhapsody in Blue” jedes unangebrachte Pathos. Weniger Tschaikowsky als Chick Corea gibt hier folgerichtig den Tonfall an: Eine Meisterleistung, Notiertes wie frisch improvisiert erklingen zu lassen. Diesen „trockenen”, jazzigen Anschlag beherrschen nur sehr selten Pianisten, die in der Welt der Klassik erfolgreich sind. ...”
Nürnberger Nachrichten


Laeiszhalle Hamburg: Duoabend mit Tanja Becker-Bender (Violine)

„Becker setzte einen Kontrapunkt mit drei Orgelchoralvorspielen von Bach, von Reger für Klavier bearbeitet. Gleichsam augenzwinkernd imitierte er die Pracht des Orgelsatzes und fand eine ergreifende Balance zwischen Regers romantischem Klavierduktus und auskomponiertem Gottvertrauen.”
Hamburger Abendblatt


Ludwigshafen: Beethoven – Matinee mit Andrej Bielow (Violine)

„Hohe Gestaltungskunst war die gemeinsame Basis in diesem Spiel; dass noch spontane Musizierlust und Leidenschaft hinzukam, machte das Vergnügen umso größer… Ein spielerischer und klanglicher Hochgenuss voller intensiver Gesanglichkeit und Temperament.”
Die Rheinpfalz


Laeiszhalle Hamburg: Trioabend mit Albrecht Mayer(Oboe) und Bruno Schneider (Horn)

„Exotisches Trio mit exzellenten, romantischen Klangqualitäten”
Die Welt